Physiotherapie Anke Habermann
Weberstr. 49
Stendal
Website:
www.physio-habermann.de
Branchen: Physiotherapie, Krankengymnastik-Praxen
Stichworte: Krankengymnastik, Wärme Therapie, Bobath, Schlingentisch, Manuelle Therapie
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Physiotherapie Anke Habermann in Stendal
Ganzheitliche Therapie, individuelle Behandlung und moderne Physiotherapie
Die Physiotherapie Anke Habermann in Stendal bietet ein vielseitiges Spektrum moderner und traditioneller physiotherapeutischer Behandlungstechniken. Im Mittelpunkt stehen die Verbesserung des Wohlbefindens, die Linderung von Schmerzen und die Entwicklung individueller Therapiekonzepte. Langjährige Erfahrung und stetige Weiterbildungen bilden die Grundlage für eine fachlich breit aufgestellte Behandlung.
Zum therapeutischen Angebot gehören unter anderem Manuelle Therapie, Krankengymnastik, manuelle Lymphdrainage, Behandlungen am Schlingentisch, Wärmetherapie mit Naturmoor sowie das Bobath-Konzept. Ergänzend werden Hausbesuche angeboten. Darüber hinaus gehört ein Kursangebot zur Praxis, zu dem beispielsweise ein Pilates-Kurs zur präventiven Kräftigung der Rückenmuskulatur zählt.
Ganzheitliche Physiotherapie in Stendal
Die Physiotherapie Anke Habermann verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem nicht ausschließlich einzelne Beschwerden betrachtet werden. Vielmehr soll die Behandlung auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden. Dafür können verschiedene physiotherapeutische Techniken genutzt und miteinander kombiniert werden.
Physiotherapie kann grundsätzlich darauf ausgerichtet sein, Beweglichkeit und körperliche Funktionen zu erhalten, zu verbessern oder wiederherzustellen. Je nach Ausgangssituation kommen aktive Übungen, passive Mobilisation, gezielte manuelle Techniken oder ergänzende physikalische Anwendungen zum Einsatz.
Ein individueller Therapieplan berücksichtigt dabei die persönlichen Voraussetzungen und die jeweiligen Beschwerden. Genau diese individuelle Ausrichtung bildet einen wichtigen Bestandteil des Behandlungskonzepts der Praxis.
Manuelle Therapie zur Behandlung des Bewegungsapparates
Die Manuelle Therapie dient der Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Grundlage sind spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, mit denen Schmerzen gelindert und Bewegungseinschränkungen behandelt werden können.
Vor der eigentlichen Behandlung werden die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion und die Koordination der Bewegungen untersucht. Auf dieser Grundlage kann ein individueller Behandlungsplan erstellt werden. Eingeschränkte oder blockierte Gelenke können mobilisiert werden, während instabile Gelenke gezielt stabilisiert werden können.
Das übergeordnete Ziel besteht darin, das Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln und Nerven wiederherzustellen. Dabei wird die manuelle Behandlung individuell an die jeweiligen körperlichen Voraussetzungen angepasst.
Krankengymnastik für mehr Beweglichkeit und Funktion
Die Krankengymnastik gehört zu den klassischen Säulen des physiotherapeutischen Angebots. Sie kann bei Erkrankungen und Beschwerden aus vielen verschiedenen medizinischen Bereichen eingesetzt werden und verfolgt das Ziel, Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern.
Das Spektrum der krankengymnastischen Maßnahmen ist vielseitig. Aktive und funktionelle Übungen können dazu beitragen, Beweglichkeit zu fördern. Passive Mobilisation kann eingesetzt werden, um Versteifungen entgegenzuwirken und Bewegungen zu erleichtern.
Bei geschwächter Muskulatur können kräftigende Übungen eingesetzt werden. Diese können zugleich der Haltungs- und Koordinationsverbesserung dienen. Bei verspannter Muskulatur kommen Entspannungsübungen infrage, um die muskulären Voraussetzungen für eine möglichst gute Bewegung zu verbessern.
Atemübungen als Bestandteil der Krankengymnastik
Auch Atemübungen gehören zum beschriebenen Angebot der Krankengymnastik. Sie können bei Atemwegserkrankungen therapeutisch eingesetzt werden. Dabei können verschiedene Ziele verfolgt werden, darunter die Lockerung und Mobilisation, die Unterstützung der Sekretlösung und die Erleichterung der Atmung.
Gezielte Atemübungen verbinden bewusste Atmung mit körperlicher Bewegung und therapeutischen Techniken. Je nach Situation können sie einen ergänzenden Bestandteil einer umfassenden physiotherapeutischen Behandlung darstellen.
Manuelle Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage ist eine spezielle physiotherapeutische Behandlungstechnik, die darauf abzielt, den Lymphfluss anzuregen und das Lymphsystem bei seiner natürlichen Funktion zu unterstützen. Das Lymphsystem transportiert Gewebsflüssigkeit und spielt eine wichtige Rolle beim Flüssigkeitshaushalt des Körpers.
Wenn die Funktion des Lymphsystems beeinträchtigt ist, kann sich Gewebsflüssigkeit ansammeln und zu Schwellungen führen. Die manuelle Lymphdrainage arbeitet mit speziellen sanften Griffen. Rhythmische, pumpende und kreisende Bewegungen sollen die Lymphflüssigkeit in Richtung Hals verschieben. Zusätzlich können weiter entfernt gelegene Lymphknoten angeregt werden, um eine Sogwirkung zu unterstützen. Durch diese spezielle Vorgehensweise kann der Abtransport der Flüssigkeit gefördert werden.
Anwendungsbereiche der Lymphdrainage
Die Praxis nennt verschiedene Situationen, in denen Funktionsstörungen des Lymphsystems und Stauungen von Lymphflüssigkeit auftreten können. Dazu gehören unter anderem die Entfernung von Lymphknoten, Krebserkrankungen, Blutergüsse und Verletzungen durch Unfälle.
Die therapeutische Zielsetzung der manuellen Lymphdrainage kann dabei unterschiedlich sein. Genannt werden die Abschwellung des Gewebes, die Lockerung des Gewebes, eine Verbesserung der Bewegungsfähigkeit und die Reduzierung von Schmerzen.
Die Wirkung der Behandlung kann durch Kompressionsverbände oder Kompressionsstrümpfe unterstützt beziehungsweise gesteigert werden. Welche Maßnahmen im Einzelfall sinnvoll sind, richtet sich nach der jeweiligen therapeutischen Situation.
Schlingentisch für Entlastung und Mobilisation
Der Schlingentisch ermöglicht eine teilweise oder weitgehende Entlastung einzelner Körperteile beziehungsweise des gesamten Körpers. Dazu werden Körperregionen mithilfe von Schlingen und höhenverstellbaren Seilzügen aufgehängt.
Durch die Reduzierung der Eigenlast können bestimmte Bewegungen erleichtert werden. Dies kann insbesondere dann hilfreich sein, wenn Bewegungen aufgrund von Schmerzen oder Muskelschwächen eingeschränkt sind. Gleichzeitig können Gelenke gezielt mobilisiert oder unter kontrollierten Bedingungen stabilisiert werden.
Die Behandlung am Schlingentisch kann für verschiedene therapeutische Ziele genutzt werden. Dazu gehören Traktions- und Entlastungsbehandlungen, Gelenkmobilisation, Muskeldehnung, Koordinationstraining sowie aktive Stabilisierung von Gelenken oder Wirbelsäulenabschnitten.
Vielfältige Möglichkeiten am Schlingentisch
Durch die Aufhängung einzelner Körperbereiche lassen sich Bewegungen ohne beziehungsweise mit reduziertem Reibungswiderstand durchführen. Dadurch können Bewegungsabläufe ermöglicht werden, die unter normalen Bedingungen durch Schmerzen oder Muskelschwäche erschwert sein können. Auch Übungen mit Gewichten oder Expandern sind möglich. Bei einer konstanten Zugwirkung kann eine Entlastung empfunden werden, während bei manuell ausgeführter Traktion die Stärke der Streckung variiert werden kann.
Die Praxis nennt orthopädische, chirurgische und neurologische Erkrankungen als allgemeine Indikationsbereiche für die Behandlung am Schlingentisch.
Wärmetherapie mit Naturmoor-Fango
Für die Wärmetherapie verwendet die Praxis ausschließlich Fangopackungen aus Naturmoor. Die Behandlung erfolgt mit Einmalpackungen, die aus hygienischen Gründen nach einmaliger Verwendung nicht erneut eingesetzt werden.
Die Naturmoorpackungen werden mithilfe eines Wärmeträgers auf 62 Grad erhitzt. Anschließend liegt der Patient auf der erwärmten, aber nicht heißen Fangopackung. Das Wärmeträgerverfahren ermöglicht es, die Wärme über längere Zeit konstant zu halten.
Die Wärme wird dabei schonend an den Körper abgegeben. Dadurch soll eine intensive Erwärmung ermöglicht werden, ohne den Körper unnötig physisch zu belasten.
Ziele der Fangotherapie
Die Praxis nennt verschiedene Ziele der Fango-Behandlung. Dazu gehören die Linderung von Schmerzen, die Förderung der Durchblutung, die Entspannung der Muskulatur und die Lockerung des Bindegewebes. Auch eine Unterstützung des Immunsystems wird als Behandlungsziel genannt.
Wärmetherapie wird häufig ergänzend zu anderen physiotherapeutischen Maßnahmen eingesetzt. Die angenehme Wärme kann dazu beitragen, Gewebe und Muskulatur auf weitere Behandlungsschritte vorzubereiten.
Bobath-Konzept bei neurologischen Erkrankungen
Das Bobath-Konzept ist ein ganzheitlicher physiotherapeutischer Ansatz zur Behandlung neurologischer Erkrankungen. Im Mittelpunkt steht das gezielte Training von Bewegungen und Fähigkeiten, um vorhandene Defizite zu reduzieren und verloren gegangene oder beeinträchtigte Funktionen möglichst wiederzuentwickeln.
Das Konzept basiert auf der Fähigkeit des Nervensystems, sich durch gezielte und wiederholte Anforderungen anzupassen. Bewegungen und Alltagshandlungen werden dabei therapeutisch genutzt, um vorhandene Fähigkeiten zu fördern und alternative Bewegungsstrategien aufzubauen.
Wenn eine geschädigte Hirnregion bestimmte Funktionen nicht mehr vollständig übernehmen kann, können andere Bereiche des Gehirns durch gezielte Aktivität stärker einbezogen werden. Ziel ist es, vorhandene Fähigkeiten optimal zu nutzen und die Selbstständigkeit im Alltag zu unterstützen.
Therapeutisches Lernen und Alltagsbezug
Ein wichtiger Bestandteil des Bobath-Konzepts ist der Bezug zu alltäglichen Bewegungen. Therapie wird nicht ausschließlich als isoliertes Üben einzelner Bewegungen verstanden, sondern als Möglichkeit, funktionelle Fähigkeiten in konkreten Alltagssituationen zu trainieren. Dieser Gedanke spielt auch bei den Hausbesuchen eine wichtige Rolle. Denn gerade im häuslichen Umfeld zeigt sich, mit welchen praktischen Herausforderungen ein Patient im Alltag tatsächlich konfrontiert ist.
Hausbesuche in der gewohnten Umgebung
Die Physiotherapie Anke Habermann bietet auch Hausbesuche an. Die Behandlung im häuslichen Umfeld ermöglicht einen direkten Blick auf die alltägliche Situation des Patienten. Dadurch können therapeutische Maßnahmen stärker an den tatsächlichen Lebensbedingungen ausgerichtet werden.
Bei einem Hausbesuch können Bewegungsabläufe und Schwierigkeiten dort beobachtet werden, wo sie im Alltag tatsächlich auftreten. Auf dieser Grundlage lässt sich die Therapie handlungsorientiert gestalten. Auch Fragen nach geeigneten Hilfsmitteln oder einer möglichen Anpassung der häuslichen Umgebung können dadurch besser beurteilt werden.
Die Praxis weist darauf hin, dass Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken häufig bereits behindertengerecht ausgestattet sind. Im eigenen Zuhause müssen Patienten hingegen mit den individuellen Bedingungen ihrer Wohnung zurechtkommen. Hausbesuche können deshalb dazu beitragen, die Übertragung von Therapieerfolgen in den Alltag zu unterstützen.
Selbstständigkeit und Lebensqualität
Bei den Hausbesuchen stehen Selbstständigkeit und Lebensqualität ausdrücklich im Vordergrund. Die Therapie soll dabei nicht ausschließlich auf einzelne körperliche Funktionen ausgerichtet sein, sondern den Patienten auch dabei unterstützen, alltägliche Handlungen möglichst selbstständig auszuführen.
Die therapeutische Arbeit orientiert sich entsprechend an den konkreten Anforderungen des häuslichen Umfelds. Probleme werden dort betrachtet und bearbeitet, wo sie im Alltag auftreten. Daraus kann sich auch die Frage ergeben, welche Hilfsmittel tatsächlich sinnvoll sind oder welche Anpassungen der häuslichen Umgebung erforderlich sein könnten.
Präventive Angebote und Rückentraining
Neben den klassischen Therapieangeboten bietet die Praxis auch Kurse an. Als Beispiel wird ein Pilates-Kurs genannt, der den präventiven Aufbau der Rückenmuskulatur fördert.
Präventive Bewegungsangebote können dazu beitragen, körperliche Fähigkeiten bereits vor dem Auftreten stärkerer Beschwerden zu fördern. Beim Rückentraining stehen unter anderem die gezielte Aktivierung und Kräftigung der Muskulatur sowie ein bewusster Umgang mit Bewegung im Mittelpunkt.
Langjährige Erfahrung und kontinuierliche Weiterbildung
Die Praxis verbindet langjährige Erfahrung mit stetigen Weiterbildungen. Dadurch kann ein breites Spektrum moderner und traditioneller Behandlungstechniken angeboten werden.
Die kontinuierliche fachliche Entwicklung ist insbesondere in der Physiotherapie von Bedeutung, da unterschiedliche Behandlungsmethoden für verschiedene Beschwerden und therapeutische Zielsetzungen zur Verfügung stehen. Durch die Kombination aus Erfahrung und Weiterbildungen kann das Behandlungsspektrum vielseitig gestaltet werden.
Individuelle Therapiekonzepte
Ein wesentlicher Bestandteil des Praxiskonzepts ist die individuelle Gestaltung der Therapie. Statt eines einheitlichen Behandlungsschemas wird das Therapiekonzept auf die jeweiligen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt. Dabei können aktive und passive Behandlungsmethoden miteinander verbunden werden. Krankengymnastik kann beispielsweise mit manuellen Techniken ergänzt werden, während physikalische Anwendungen wie Fango die Behandlung unterstützen können. Bei entsprechenden Beschwerden kommen auch spezielle Verfahren wie Lymphdrainage, Schlingentisch oder das Bobath-Konzept infrage.
Moderne und traditionelle Behandlungstechniken
Das Leistungsspektrum verbindet moderne Physiotherapie mit traditionellen Behandlungstechniken. Manuelle Therapie und Krankengymnastik gehören ebenso dazu wie manuelle Lymphdrainage, Schlingentisch, Naturmoor-Fango und das Bobath-Konzept.
Die unterschiedlichen Verfahren sprechen verschiedene Aspekte der physiotherapeutischen Behandlung an. Während manuelle Techniken gezielt auf Gelenke und Gewebe einwirken können, zielen krankengymnastische Übungen auf Bewegung und Funktion. Ergänzende Anwendungen können die Behandlung um weitere therapeutische Möglichkeiten erweitern.
Physiotherapie Anke Habermann in Stendal
Die Physiotherapie Anke Habermann steht für eine individuell ausgerichtete und ganzheitliche physiotherapeutische Betreuung. Im Mittelpunkt stehen die Verbesserung des Wohlbefindens, die Linderung von Schmerzen und die Entwicklung eines auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Therapiekonzepts.
Zum Angebot gehören Manuelle Therapie, Krankengymnastik, manuelle Lymphdrainage, Schlingentisch, Wärmetherapie mit Naturmoor sowie das Bobath-Konzept. Die Krankengymnastik umfasst unter anderem aktive und passive Bewegungsübungen, Kräftigung, Entspannung, Haltungs- und Koordinationstraining sowie Atemübungen.
Die manuelle Lymphdrainage bietet spezielle Möglichkeiten zur Unterstützung des Lymphflusses und zur Behandlung von Schwellungen. Der Schlingentisch kann zur Entlastung, Mobilisation, Stabilisierung und Koordinationsschulung eingesetzt werden. Die Wärmetherapie erfolgt mit Naturmoor-Fangopackungen, während das Bobath-Konzept insbesondere bei neurologischen Erkrankungen Anwendung findet. Ergänzend bietet die Praxis Hausbesuche an, bei denen die Therapie direkt an die häusliche Alltagssituation angepasst werden kann. Selbstständigkeit und Lebensqualität stehen dabei ausdrücklich im Vordergrund.
Das Kursangebot mit Pilates und präventivem Rückentraining ergänzt die therapeutischen Leistungen um einen Bereich der vorbeugenden Bewegung. Durch langjährige Erfahrung, stetige Weiterbildungen und die Verbindung moderner und traditioneller Behandlungstechniken bietet die Physiotherapie Anke Habermann in Stendal ein vielseitiges Spektrum für individuell gestaltete physiotherapeutische Therapie.
Physiotherapie Anke Habermann.
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